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Die aufregende Story der Dreharbeiten mit Anas Albasha auf dem Tempelhofer Feld.

Mit so wenig Equipment wie möglich kamen wir zum Drehort.

 

Wir wollten mit Anas Albasha unter anderem über das “Tempohome” auf dem Tempelhofer Feld sprechen.

 

Schnell gingen Thomas und Samee noch einmal die Themen für das Gespräch mit Anas Albasha durch.

 

Vanessa machte Kamera und Regie und wie zu sehen auch den Ton. Kurz danach sollte es losgehen.
Doch plötzlich kamen Parkwächter.

 

Um auf dem Tempelhofer Feld zu drehen, brauchts eine Drehgenehmigung. Wir hatten keine. Das hätte unser Budget sowieso überstiegen. Eine Drehgenehmingung kostet nämlich Geld. “Let’s Stay” ist ein gemeinnütziges Projekt, das vom LEZ, also der Landesstelle für Entwicklungszusammenarbeit, gefördert wird. Vielleicht hätte man uns erstmal fragen können, wofür wir eigentlich drehen und uns nicht gleich wegschicken sollen.
Also was tun? Wir erhielten von einem lieben Menschen die Chance auf einem Areal des Tempelhofer Feldes so zu drehen, dass das Tempelhofer Feld nur andeutungsweise zu sehen ist. Wie an den Schatten zu erkennen, stand die Sonne schon recht tief. Wir hatten Zeit verloren und mussten uns beeilen.

 

Wir entschieden uns dann für einen abgeschirmten Bereich auf dem erwähnten Areal, wo wir mit der erforderlichen  eingeschränkten Sicht auf das Tempelhofer Feld drehen konnten.

 

Da Irfan nicht zur Verfügung stand, griff auch Thomas zur Kamera und drehte einige Einstellungen.

 

Wir konnten den Dreh gerade noch so, bevor es zu dunkel wurde, abschließen. Das waren die schlechtesten Drehbedingungen, die wir bislang hatten.

Herzlichen Dank noch einmal an die liebenswürdige Frau, die uns geholfen hat!


Die Story der Dreharbeiten mit Lamia Baddour führt uns zur Berliner Promenade im Berliner Stadtteil Marzahn und zum Rathaus Pankow:

Samee und Lamia besprechen noch einmal die Themen ihres Gesprächs, während Irfan das Set einrichtet.

 

Das Licht für Samee ist gesetzt.

 

Die richtige Lichtstimmung, um Lamia auszuleuchten, ist noch nicht gefunden. Irfan probiert die Einstellungsoptionen aus.

 

Irfan hat immer die Kontrolle über Bild und Ton.

 

Getrunken werden muss auch.

 

In der neuen Episode wird Lamia dieses selbst geschriebene Gedicht vorlesen.

 

Ein Teil der Dreharbeiten fand bei gutem Wetter draußen statt.

 

Ortswechsel von Marzahn zum Rathaus Berlin Pankow, wo Samee und Lamia im Rahmen der Abschlussveranstaltung der Schulung BeVisible ein Zertifikat erhalten.

 

Bei den Dreharbeiten im Rathaus übernimmt Vanessa die Kameraarbeit.

 

Und auch Vanessa muss trinken an diesem warmen Tag…

 

…während die Absolventen der Schulung den Moment mit einem Selfie festhalten.

Gratulation!


Drei weitere Episoden haben wir in den vergangenen Wochen gedreht!


Die vierte Episode handelt von Sabrina Yusufi. Hier stellt sie sich vor. Für Moslems ist gerade Ramadan-Zeit. Unter anderem darum geht es in der vierten Episode. Am Freitag, den 16. Juni wird die Episode auf unserem You-Tube Kanal hochgeladen.

Hier wieder ein paar Impressionen der Dreharbeiten mit Sabrina:

Das ist das Fan-Café in der Werkstatt der Kulturen, dem Schauplatz unserer 4. Episode.

 

Praktisch, wenn wir zu einer Gelegenheit wie dem  Iftar-Essen drehen können. Da können wir uns das Catering sparen!

 

Irfan, Samee und Sabrina in einem Gespräch vor dem Dreh.

 

Samee und Irfan gut gelaunt nach dem Dreh.  Scheint ja alles geklappt zu haben!

 

Danke Sabrina, dass du dabei warst!

 


Die dritte Episode mit Ziad Seliman ist online!


Die Dreharbeiten der drittten Episode mit unserem Gast Ziad Seliman sind abgeschlossen!

Bei gutem Wetter konnten wir auf dem Gelände der Regenbogenfabrik in der Lausitzer Straße 22 in Kreuzberg drehen. Dort befindet sich auch das Regenbogenkino.   Warum Fabrik? Weil es früher u.a. einmal ein Dampfsägewerk war. Die Hausbesetzerszene der 1980er Jahre rettete den Gebäudekomplex und seit etwa 30 Jahren ist es ein Kinder-, Kultur- und Nachbarschaftszentrum.

 

Der Drehplan wird durchgesprochen und nebenbei wird Baklava gegessen, welches Ziad uns liebenswürdigerweise mitgebracht hat. Dann geht es endlich los.

 

 

Vanessa filmt Ziad wie er Samee das vielfältige Programm der Regenbogenfabrik in den Schaukästen zeigt. Irfan dreht von der anderen Seite und ist gerade nicht im Bild zu sehen.

 

Weiter geht es in der Einfahrt. Zwischen lauter Graffiti besprechen alle den Ablauf der Einstellung. Die Mikrofone werden angesteckt und dann wird weitergedreht.

 

Jetzt kommt das Herzstück der Episode: Samee wird mit Ziad darüber sprechen, wie er nach Deutschland und Berlin gekommen ist und wie er den Krieg in Syrien erlebt hat. Thomas geht mit den beiden nochmal alles durch.

 

Das Gespräch zwischen Samee und Ziad wird auch mit zwei Kameras gedreht. Eine Kamera muss ohne Unterbrechung durchlaufen, weil sie den Ton aufnimmt.  Hier sind beide Kameras noch auf Stativen installiert. Irfan und Vanessa überlegen, ob Vanessa ihre Kamera auf dem Stativ lässt oder aus der Hand dreht . Dadurch können die Bilder dynamischer werden.

 

Vanessa und Irfan haben sich für die Handkamera entschieden.  Vanessa probiert gerade eine Blickrichtung aus. Wichtig ist, dass alle bei guter Laune bleiben. Bei Ziad hat das super geklappt! Samee geht schnell nochmal die Fragen durch, die er Ziad stellen möchte.

 

Der Ton ist sehr wichtig beim Filmen. Deshalb richtet Irfan nochmal das Ansteckmikro von Ziad, während Thomas mit Kopfhörern den Ton überprüft. Vanessa blickt noch skeptisch.

 

Jetzt wird gedreht. Thomas überprüft weiterhin den Ton, Irfan das Bild der Kamera auf dem Stativ und Vanessa geht mit ihrer Handkamera noch näher an unsere Gesprächspartner heran.

 

Abgedreht!

Danke Ziad, dass du dabei warst!

 


In der dritten Episode “Let’s Stay – Geflüchtete erzählen von sich” ist Ziad Seliman aus Syrien unser Gast. Hier stellt er sich vor,


In der zweiten Episode “Let’s Stay – Geflüchtete erzählen von sich” haben wir Kashif Kazmi getroffen. Als Protagonist hat er sich bereits im Vorfeld vorgestellt. Er kommt aus Pakistan und ist seit eineinhalb Jahren in Deutschland. Moderator Samee Ullah trifft sich mit ihm im Willy-Brandt-Haus, der Parteizentrale der SPD in Berlin.

 

Die Bilder und die Story zum  Drehtag mit Kashif Kazmi im Willy-Brandt-Haus.

Der erste Drehort: Kashif am Arbeitzsplatz. Das ist allerdings nicht sein Büro, sondern ein anderes. Kashifs Kolleginnen und Kollegen haben am Drehtag sehr viel zu tun. Deshalb drehen wir in einem anderen Büro. Das sieht aber fast genauso aus wie das von Kashif. Irfan im Vordergrund sucht nach der richtigen Perspektive. (Foto: Tilla Borner)

 

Weiter geht’s mit Aufnahmen im Foyer. Samee bereitet sich auf seine Rolle als Moderator vor und bekommt von Irfan die letzten Anweisungen. Im Hintergrund ist ein Teil der Ausstellung “Künstlern auf der Spur. Porträts 1968-2008” von Angelika Platen zu sehen. (Foto: Tilla Borner)

 

Kashif und Samee wirken ziemlich locker kurz vor den Aufnahmen. Kein Wunder, die beiden waren sich schon vorher in Berlin begegnet. (Foto: Tilla Borner)

 

Das Interview hat begonnen. Kashifs Erzählungen wecken unser aller Interesse. Auch die Besuchergruppe im Hintergrund kann uns vom Zuhören nicht abbringen. (Foto: Tilla Borner)

 

Die Interviewfragen werden zwischendurch noch einmal abgesprochen. (Foto: Tilla Borner)

 

Die Personen im Hintergrund lenken das ganze Team ab. Warum? Sie trugen zuvor noch Karnevalskostüme! Jetzt tragen sie wieder ihre Alltagskleidung. Wollten sie außerhalb des Gebäudes nicht in Verkleidung gesehen werden? Vielleicht weil sie zu fremd in Berlin wirken, wo der Karneval ja nun nicht zu Hause ist? Wer weiß… (Foto: Tilla Borner)

 

Die Interviewaufnahmen sind abgeschlossen. Der Drehtag ist fast geschafft. Da strahlt Samee über das ganze Gesicht. (Foto: Tilla Borner)

 

Die letzten Aufnahmen von Samee und Kashif im Foyer des Willy-Brandt-Hauses. (Foto: Tilla Borner)

 

Abschließend ein Gruppenfoto vor der Skulptur “Willy-Brandt” von Rainer Fetting. Fotografiert von Herrn von Reinersdorff, der uns super nett bei den Dreharbeiten betreut hat. Danke!
Jetzt seid ihr bestimmt gespannt auf die zweite Episode, oder?

 


Der Protagonist unserer zweiten Episode ist Kashif Kazmi. Morgen, Dienstag, den 21. Februar beginnen die Dreharbeiten.


 

Alles Gute für 2017 wünschen wir!

Die erste Episode Let’s Stay “Geflüchtete erzählen von sich” ist online!

Darin erzählt unser Moderator Samee Ullah im Gespräch mit einem Gast von sich und seinen vielfältigen Aktivitäten in Berlin. Und er kocht ein traditionelles Gericht aus seiner Heimat Pakistan. Das Rezept gibt es demnächst auf unserer Facebook-Seite. Wer möchte, kann uns auch Variationen des Gerichts über FB zukommen lassen.

Die Dreharbeiten für die Pilotfolge sind abgeschlossen!

Impressionen vom letzten Drehtag:

Fotos: Tilla Borner
Foto: Tilla Borner

Die Vorbereitungen für den Dreh der ersten Episode laufen. Die Kameras werden auf- und eingestellt. Das Licht aufgebaut und geprüft. Natürlich darf der Ton auch nicht fehlen, man möchte schließlich die Geschichten hören!

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Foto: Tilla Borner

Vanessa und Irfan machen einen Weißabgleich und besprechen sich untereinander. Bald geht’s los!

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Foto: Tilla Borner

Janus und Samee bereiten sich auf ihren Einsatz vor. Es wird fröhlich geplaudert! Währenddessen werden im Hintergrund die letzten Vorbereitungen fürs Filmen getroffen.

Fotos: Vanessa Macedo
Foto: Vanessa Macedo

Der Greensceen wird aufgebaut und Irfan ist enthusiastisch dabei!

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Foto: Vanessa Macedo

Ein bisschen Quatsch darf bei so einem Dreh natürlich auch nicht fehlen. Na dann, guten Appetit Janus!

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Foto: Vanessa Macedo

Der Dreh für die erste Episode ist geschafft! Jetzt geht’s ans aufräumen. Der Greensceen wollte uns anscheinend ein wenig ärgern. Denn den haben wir erst mit Hilfe eines Youtube-Videos zusammenfalten und verstauen können.